Die Karte.
Wechselt monatlich im Kern, saisonal in den Akzenten. Was nicht aufgeführt ist, gibt es heute nicht.
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Hauchdünn gehobelte Bete, Walnussvinaigrette, gerösteter Ziegenkäse. Ein bisschen Süße, ein bisschen Erde.
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Klare Brühe, drei Stunden gezogen. Markklößchen, Schnittlauch, ein Hauch Muskat.
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Cremiges Innenleben, langsam geröstete Tomaten, Basilikumöl, krachendes Brot.
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Geschmorte Schulter, Wurzelgemüse, dunkler Jus. Dazu Kartoffelstampf mit brauner Butter.
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Ganze Forelle in brauner Butter, Petersilie, Zitrone. Salzkartoffeln, Gurkensalat.
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Eierteig, Salbeibutter, brauner Bergkäse, Pfeffer. Mehr braucht es nicht.
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Carnaroli, frischer Bärlauch aus dem Wald nebenan, gehobelter Hartkäse. Solange die Saison hält.
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Weißer Spargel aus der Region, Sauce Hollandaise, neue Kartoffeln, gekochter Schinken.
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Vom Kalb, in Butterschmalz schwimmend gebacken. Preiselbeeren, Petersilienkartoffeln.
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Vanille aus Madagaskar, knackige Karamellkruste. Klein, gelb, ehrlich.
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Warm, flüssiger Kern, ein paar Salzkristalle obendrauf. Vanilleeis nebenan.
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Mürber Boden, säuerliche Zitronencreme, ein Hauch verbrannter Baiser.
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Niederösterreich, trocken, leichte Pfeffernote. Offen ausgeschenkt im 0,2 l Glas.
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Burgenland, kräftig, dunkle Beeren, weiche Tannine. Offen, 0,2 l.